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Surfboardfinnen aus theoretischer Sicht. Teil I: Beitrag zur Phänomenologie rezenter Surfboardfinnen ab 29.99 € als Taschenbuch: Die Strömungswirklichkeit der Leit- und Steuertragflächen kleiner Seefahrzeuge. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Technik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.11.2020
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Surfboardfinnen aus theoretischer Sicht. Teil I: Beitrag zur Phänomenologie rezenter Surfboardfinnen ab 29.99 EURO Die Strömungswirklichkeit der Leit- und Steuertragflächen kleiner Seefahrzeuge. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.11.2020
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Der Wille zum Wesen
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Per Leo fragt in dieser bahnbrechenden Studie nach den geistesgeschichtlichen Wurzeln von Rassismus und Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Er zeigt, dass der Wille zur Ausgrenzung sich weniger als eigenständige Ideologie artikulierte, sondern in eine diffus rationale Weltanschauungskultur eingebettet war, die in dieser Form nur in Deutschland entstehen konnte. Am Beispiel des charakterologischen Diskurses rekonstruiert Leo die Route, auf der das allgemeine Problem menschlicher Ungleichheit und die besondere Frage nach dem »jüdischen Wesen« ihren Weg aus dem 19??. ins 20??. Jahrhundert fanden. Indem er darstellt, wie ab ???1900 die Charakterologie – mit dem Philosophen und Graphologen Ludwig Klages als Leit?figur – zu einem zentralen Orientierungspunkt in der deutschen Geisteslandschaft wurde, ermöglicht Leo auch eine neue Sicht auf die immer noch ungeklärte Frage, wie die deutsche Bildungsschicht im Dritten Reich ankommen konnte. War es nicht möglich, persönliche Individualität ebenso als Charakterform aufzufassen wie rassische Typizität? Musste das »Land der Dichter und Denker« in der Naziherrschaft? wirklich untergehen?

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Moralerziehung in der Familie
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In Familien nehmen Moralerziehung und die Entwicklung einer moralbezogenen Identität biographisch meist ihren Ausgang. Daher sind Prozesse der innerfamiliären Vermittlung und Aneignung des Erziehungsgegenstands 'Moral' auch von großer Relevanz für Moralerziehung und -bildung in allen anderen Feldern wie Kita, Schule, Arbeitsstätte usw. Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit dem Lösen von Problemen in Familien im Kontext von Verstößen gegen Regeln, die aus Sicht der Akteure für alle Menschen gelten sollten. Welche Fehlerkulturen werden in Familien praktiziert? Wie zeigen sich ggf. Rollen bzw. Leit-, Selbst- und Fremdbilder der befragten Mütter, Väter, Mädchen und Jungen, die das Brechen solcher Regeln legitimieren, z.B. mit Blick auf das Geschlecht? Werden auch Kinder als Vermittler moralbezogenen Wissens, Wollens und Könnens tätig und falls ja, wie wird in Eltern-Kind-Beziehungen damit umgegangen? Können oder sollen auch Kinder moralische Vorbilder sein? Werden moralische Regeln in Familien im Sinne eines Verhandlungshaushalts verhandelt? Diese und weitere Fragen werden in der vorliegenden Untersuchung aus interaktionistischer Perspektive bearbeitet.

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Stand: 26.11.2020
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Jahrbuch des Agrarrechts. Bd.13
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Das Jahrbuch des Agrarrechts ist ein einzigartiges Forum für grundsätzliche Fragestellungen des deutschen und rechtsvergleichenden Agrarrechts. Dabei zielt es gleichrangig sowohl auf die Wissenschaft als auch auf die Rechtspraxis.Im XIII. Band werden mit dem "Familienbetrieb" und der "Weidgerechtigkeit" zentrale Konzepte des Agrar- und Jagdrechts aus rechtsvergleichender und rechtshistorischer Sicht kritisch hinterfragt. Zudem wird mit der Untersuchung zum Verhältnis der Kommunen zur Landwirtschaft bzw. ländlichen Räumen eine neuen Perspektive des Kommunal- und Agrarrechts begründet. Ebenso betreten die Beiträge zur besonderen Funktion des Sozialversicherungsrechts bei der Überwindung der deutschen Teilung sowie zu den gutachterlichen Bewertungskriterien zur Zulässigkeit der Bebauung wissenschaftliches Neuland. Neu ist ebenso die umfassende Übersicht über die in den Jahren 2014/2015 erschienene Literatur zum deutschen und ausländischen Agrarrecht. Mit Beiträgen von:Notar und Assistenz-Professor Dr. Pawel Blajer, Leit. MinRat a.D. Wilhelm Bode, RegDir Dr. Christian Busse, Daniel Menges, öbv. landwirtschaftlicher Sachverständiger, RiOVG Prof. Dr. Thorsten Ingo Schmidt

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Stand: 26.11.2020
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Civil Disobedience - Henry David Thoreau und di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: noch gut (2-), Universität Trier (Fachbereich Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Revolution - Widerstandsrecht - Ziviler Ungehorsam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff "ziviler Ungehorsam" (bzw. "civil disobedience") wird seit dem Beginn westlicher Demokratien diskutiert . Mit ihm sind berühmte Namen verbunden, wie z.B. Sokrates, Jesus, Gandhi, Henry David Thoreau oder Martin Luther King, aber das, was diese Menschen getan haben und wie sie es begrün-det haben, ist durchaus unterschiedlich. Damit wird bereits deutlich, daß ziviler Ungehorsam nicht die Bezeichnung für eine einzige und homogene Form von politischen Handlungen ist. Die Entstehung des Begriffs wird auf ein Essay Henry David Thoreaus aus der Mitte des vori¬gen Jahrhunderts zurückgeführt. Seitdem sind zahlreiche Diskussionen darüber geführt worden, was ziviler Ungehorsam ist und ob bzw. wie er zu rechtfertigen ist. Besonders intensiv war die Debatte in den 60er Jahren in den USA, aufgrund der Civil-Rights-Bewegung, der Studentenproteste und der Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, sowie in den 80er Jahren in der Bundesrepublik, besonders mit Bezug auf die Nachrüstungsdebatte.Bei der großen Anzahl von möglichen Anknüpfungspunkten ist es zwingend, daß im Rahmen dieser Arbeit nicht alle Diskussionsstränge behandelt und bewertet werden können. Vielmehr soll versucht werden, einen Überblick über die Hauptlinien (die herrschende Meinung) zu geben. Ich möchte dabei zwei Leit¬fragen in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen:Was ist überhaupt ziviler Ungehorsam, wie wird er definiert und damit von anderen Formen des Widerstandes abgegrenzt?Wie wird ziviler Ungehorsam von seinen Befürwortern begründet, wo sind die Schwächen der Argumentation?Im ersten Teil der Arbeit werde ich eine kurze Übersicht über die historische Entwicklung des zivilen Ungehorsams geben. Dabei werden, um dem Rahmen der Arbeit gerecht zu werden, nur die wichtigsten Ereignisse und Protagonisten behandelt.Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, was ziviler Ungehorsam ist. Es werden verschiedene Definitionen vorgestellt und die darin enthaltenen Definitionselemente einzeln diskutiert, um so zu einer Arbeitsdefinition zu gelangen.Im dritten Teil geht es um die Rechtfertigung von zivilem Ungehorsam, sowohl aus rechtlicher als auch aus extra-legaler Sicht. Es wird gezeigt, welche Argumentationslinien es gibt und was die Gegner des zivilen Ungehorsams dagegen einwenden.

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Stand: 26.11.2020
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Sonderziehungsrechte
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Der amerikanische US-Dollar (USD) ist gegenwärtig die dominierende Währung in der globalisierten Weltwirtschaft. 80% aller Transaktionen auf den globalen Finanzmärkten werden in USD vollzogen. Zudem sind die weltweiten Währungsreserven zu etwa zwei Dritteln in US-Dollar denominiert. Er ist damit zur weltweiten Leitwährung geworden. Die Emission einer Leitwährung durch einen einzelnen Staat führt dazu, dass dieses Leit- und Reservewährungsland ein Zahlungsbilanzdefizit aufbaut, wenn es den Rest der Welt (RdW) mit ausreichend Liquidität versorgt. Die Folgen davon sind die in den letzten Jahren angestiegenen globalen Ungleichgewichte der Zahlungsbilanzen sowie ein rascher Anstieg an Währungsreserven. Dieser Zusammenhang wird in der vorliegenden Arbeit als das Reservewährungsland-Problem bezeichnet. Durch die 2008 aufgekommene Finanzmarktkrise kamen Forderungen auf alle Regularien, die für die globalen Finanzmärkte von Bedeutung sind, zu überprüfen. Als Basis einer Reform könnten die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) emittierten Sonderziehungsrechte dienen. Vorschläge dieser Art sind keineswegs neu. Bereits John Maynard Keynes hatte in den 1940er Jahren die Vorstellung einer internationalen Verrechnungseinheit gehabt, die im Laufe der Reformdiskussion immer wieder aufgegriffen wurde. Die bereits erwähnten Ungleichgewichte lassen die Vorschläge Keynes aktueller denn je erscheinen. Im Folgenden wird der Frage nachgegangen, ob der Reformvorschlag - nämlich die SZR aufzuwerten - das Potential besitzt, das vorhandene Ungleichgewicht aufzulösen und damit das Reservewährungsland-Problem zu beheben.Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Darstellung, Untersuchung und Bewertung eines Währungssystems, indem Sonderziehungsrechten eine größere Bedeutung zukommt. Dabei steht die gesamtwirtschaftliche Sicht im Vordergrund und nicht die Analyse der politischen Realisierbarkeit.

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Stand: 26.11.2020
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Transkulturelle Politische Theorie. Praktische ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Zeppelin University Friedrichshafen (Department Politics Administration & International Relations), Veranstaltung: Politische Theorie - Dr. Prof. Karsten Fischer, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird daher beschrieben, wie sich die transkulturelle Politische Theorie zusammensetzt und welche theoretischen sowie praktischen Implikationen mit ihr generiert werden können. In Abschnitt 2.2 werden zunächst einzelne Methoden erläutert, um in Abschnitt 2.3 aufzuzeigen, welche neuen Perspektiven durch diese eingenommen werden können. Anschließend wird das Leitbild der Good Governance des BMZ unter diesen neuen Blickwinkeln analysiert. Es wird geprüft, inwieweit die universalistischen Ideen der Demokratie und der Menschenrechte mit partikularistischen Legitimationsgrundlagen vereinbart werden. Des Weiteren wird kontrolliert, ob eurozentrische Einflüsse hierbei wirken. In Abschnitt 3.4 werden schließlich die praktischen Implikationen zu einer Handlungsempfehlung zusammengefasst. Wie können in Zukunft globale politische Ideengeschichten skizziert werden, die universalistische Ansprüche besitzen, jedoch partikularistische Legitimationsgrundlagen benötigen? Die Globalisierung bietet neben ihren Chancen auch Risiken, wie beispielsweise durch die Folgen der globalen Erwärmung. In Anbetracht dieses globalen Phänomens wurde innerhalb der Vereinten Nationen ein Leitbild der nachhaltigen Entwicklung proklamiert und diesem einen institutionellen Rahmen gesetzt. Nun gilt es, im Rahmen der Vereinten Nationen, dieses Bild zu zeichnen. Doch welches ideelle Farbspektrum liegt einem solchen oder sonst einem globalen (Leit-)Bild zugrunde und wie lange kann es haltbar gemacht werden? Aus der Sicht des Relativismus kann dieses Bild nur von jeder Kultur mit der eigenen Farbe gezeichnet werden, da kulturelle Werte sich gegenüberstehen und niemand es vermag, den kulturellen Standpunkt seines Gegenübers einzunehmen. Dem entgegen steht die universalistische Perspektive, welche davon ausgeht, dass sehr wohl gemeinsame Werte existieren und somit jeder Pinselstrich allgemeine Gültigkeit beanspruchen kann. Die transkulturelle Politische Theorie erweitert diese Perspektive und betont, dass zum einen eine kulturrelativistische Übersetzung der einzelnen Werte nötig ist und zum anderen jede ethnozentrische Dominanz das Bild farbloser und instabiler werden lässt.

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Stand: 26.11.2020
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Jahrbuch des Agrarrechts XIII
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Das Jahrbuch des Agrarrechts ist ein einzigartiges Forum für grundsätzliche Fragestellungen des deutschen und rechtsvergleichenden Agrarrechts. Dabei zielt es gleichrangig sowohl auf die Wissenschaft als auch auf die Rechtspraxis. Im XIII. Band werden mit dem „Familienbetrieb“ und der „Weidgerechtigkeit“ zentrale Konzepte des Agrar- und Jagdrechts aus rechtsvergleichender und rechtshistorischer Sicht kritisch hinterfragt. Zudem wird mit der Untersuchung zum Verhältnis der Kommunen zur Landwirtschaft bzw. ländlichen Räumen eine neuen Perspektive des Kommunal- und Agrarrechts begründet. Ebenso betreten die Beiträge zur besonderen Funktion des Sozialversicherungsrechts bei der Überwindung der deutschen Teilung sowie zu den gutachterlichen Bewertungskriterien zur Zulässigkeit der Bebauung wissenschaftliches Neuland. Neu ist ebenso die umfassende Übersicht über die in den Jahren 2014/2015 erschienene Literatur zum deutschen und ausländischen Agrarrecht. Mit Beiträgen von: Notar und Assistenz-Professor Dr. Pawel Blajer, Leit. MinRat a.D. Wilhelm Bode, RegDir Dr. Christian Busse, Daniel Menges, öbv. landwirtschaftlicher Sachverständiger, RiOVG Prof. Dr. Thorsten Ingo Schmidt

Anbieter: Orell Fuessli CH
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