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ECOLAB Conductive Star Bodendispersion, Dispers...
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Ecolab Conductive star DISPERSION FÜR LEITFÄHIGE BÖDEN Dispersion für wasserbeständige ableitfähige Bodenbeläge in Industrie, Handel und medizinischemBereich, geprüft nach DIN EN 61340-5-1, DIN EN 1081 und DIN EN 1815. Die eingesetzten leitfähigen Polymere kombinieren hervorragende ableitfähige und antistatische Eigenschaften mit extremer Strapazierfähigkeit. Der Einsatz von Conductive Star erleichtert die Unterhaltsreinigung und sichert somit das Hygieneniveau und den Werterhalt des Bodenbelags. Laufstraßen können problemlos im Spray-Cleaner-Verfahren restauriert werden. Anwendungsbereich: Geeignet für alle wasserbeständigen Belagsarten außer Parkett, Laminat-Böden, textile Beläge sowie nicht beschichtungsfähige Böden (siehe Ecolab-Fachberater oder Belagshersteller). Sauber Hohes Hygieneniveau und perfekte Optik. Sicher Ermöglicht die einwandfreie Funktion von elektrischen und elektronischen Geräten. Effizient Basis für eine rationelle

Anbieter: hygi
Stand: 15.07.2020
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Analyse und Vergleich der touristischen Leit- u...
35,99 € *
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Analyse und Vergleich der touristischen Leit- und Informationssysteme am Beispiel der Städte Nürnberg Leipzig und Dresden ab 35.99 € als Taschenbuch: 6. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Analyse und Vergleich der touristischen Leit- u...
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Analyse und Vergleich der touristischen Leit- und Informationssysteme am Beispiel der Städte Nürnberg Leipzig und Dresden ab 23.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.07.2020
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Analyse und Vergleich der touristischen Leit- u...
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Analyse und Vergleich der touristischen Leit- und Informationssysteme am Beispiel der Städte Nürnberg Leipzig und Dresden ab 23.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.07.2020
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Qualitätssicherung im Gesundheitswesen
27,24 € *
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Die Sicherung der Qualität im Gesundheitswesen ist in den letzten Jahren erfreulicherweise stärker in den Blickpunkt gerückt. Im vorliegenden Band werden wichtige, dem Ziel einer möglichst hohen Qualität der Gesundheitsversorgung dienende Maßnahmen vorgestellt und einer Bewertung ausgehend von unterschiedlichen Ansätzen unterzogen.- Qualität als Leit- und Steuerungsinstrument - die nationale Qualitätsstrategie (Eva-Maria Kernstock)- Qualitätsregelungen im Vergleich (Reinhard Klaushofer)- Maßnahmen zur Qualitäts-sicherung im Berufsrecht der medizinischen Berufe (Birgit Schrattbauer)- Zulässigkeit von "Mystery Checks" (Rudolf Mosler)- Einige Fragen der Arzthaftung (Andreas Kletecka)

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Wirken Medien? - Medienallmacht vs. Medienohnmacht
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,5, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Pädagogische Psychologie), Veranstaltung: Hauptseminar Kinder, Jugendliche und Neue Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Im Zentrum der Betrachtung dieser Arbeit steht die grundlegende Frage nach der Wirkungseffizienz von Medien insgesamt mit insbesonderem Blick auf die Massenmedien. 'Wirken Medien?' Verzichtet wird auf eine detailierte Betrachtung der Wirkungsmöglichkeit spezieller Massenmedien ( Radio, Printmedien oder Videos ) und auch auf eine differenzierte Annäherung an beispielsweise Talkshows, Daily Soaps, Spielfilme oder Nachrichten ( siehe Ausblick ). Weiter gilt es an dieser Stelle bzw. in diesem Rahmen einen historischen Vergleich bzw. Wirksamkeitshypothesen von Massenmedien anderer Jahrzehnte zu prüfen. Zunächst sollen im II. Kapitel insgesamt Grundlagen zusammengefasst werden. An vorderster Stelle wird eine definitorische Annäherung an den Begriff 'Medien' grundsätzlich geleistet. Das begriffliche Vorverständnis vom Begriff 'Medien' bzw. 'Massenmedien' bildet zur Auseinandersetzung mit der Frage nach der Wirksamkeit von Medien die Grundlage dieser Arbeit. Was sind Medien? Wie definiert und grenzt sich der Begriff an sich ein ? Im zweiten Abschnitt II. b.) werden grundlagentheoretische Überlegungen zu den Begriffen 'Wirkungen', 'Medienwirkungen' und 'Medien-wirkungsforschung' beschrieben. Welche Entwicklungen, Tendenzen zeichne(te)n sich innerhalb des Forschungsgebietes ab und mit welchen Fragestellungen beschäftigt sie sich ? Wie definiert sich Medienwirkung und wie definiert sich die Medienwirkungsforschung? Und was bedeutet der Begriff 'Wirkungen' an sich ? Mit dieser Zusammenstellung im II. Kapitel von Positionen zu Begriffen und zum Themengebiet allgemein soll die Basis zum Hauptteil in Kapitel III. gelegt werden. Im III. Kapitel werden zwei gegensätzliche Positionen innerhalb der Medienwirkungsforschung behandelt. Es wird versucht, sich einer Standortbestimmung der Wirksamkeit von Medien anzunähern. Der aktuelle ( und auch weniger aktuelle ) Diskurs innerhalb der Literatur beschäftigt sich mit einer interessierten Suche nach der Effizienz der Medien beim Rezipienten. Wirken Medien bei allen Rezipienten gleich oder gibt es personale Unterschiede in der Wirkung auf verschiedene Personen? Weiter könnten interdisziplinäre Untersuchungen sicherlich weiteren Aufschluss oder neue Beobachtungsperspektiven liefern ( siehe Ausblick ), worauf in diesem Rahmen verzichtet werden soll. Polar diskutiert werden Ohnmacht und die Allmacht der Wirkung von Medien. Daher die Leit- Fragestellung dieser Arbeit: 'Wirken Medien ?- Medien zwischen Allmacht und Ohnmacht!'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Dekonstruktion - Poststrukturalistische Literat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Methoden der mediävistischen Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zwar kann Dekonstruktion eingereiht werden in den Kanon der unterschiedlichen ,Strömungen', ,Schulen' oder ,Theorien', doch wird eines schnell deutlich: Das den meisten literaturtheoretischen Betrachtungen innewohnende teleologische Streben, dasjenige nach Auflösung komplizierter Analyseverfahren in eine 'Theorie, die alles in Ordnung bringt'1, bleibt hier unbefriedigt und am ,Ende' Aporie. Eine weitere Besonderheit ist, dass Dekonstruktion nicht als theoretische Betrachtung allein, sondern als eine Lesart verstanden werden soll. In dieser Arbeit sollen die für die Linguistik und die Literaturwissenschaft wichtigsten Eigenschaften von Dekonstruktion und Aspekte der philosophischen Betrachtungen, die sie umgeben, dargestellt werden. Die Literaturlage ist sehr reichhaltig, hier soll der Schwerpunkt allerdings bei den Betrachtungen des Philosophen Jacques Derrida liegen, der 1967 mit De la grammatologie (in Deutschland 1974 erschienen)2, seine dekonstruktive Saussure-Lektüre enthaltend, Dekonstruktion in Europa bekannt machte und diese schliesslich mit seinem 1970 in Amerika veröffentlichten strukturalismuskritischen Aufsatz Structure, Sign, and Play in the Discourse of the Human Sciences3 auch dort als poststrukturalistische Denkweise zu etablieren begann. Die Verfahrensweise des dekonstruktiven Lesens soll im zweiten Teil der Arbeit am Tristan Gottfrieds von Strassburg demonstriert werden. Hierbei wird insbesondere auf die Liebeskonzeption eingegangen werden, da liebe und leit eine zentrale binäre Opposition darstellen. Die Ausführungen stets begleiten soll die Frage nach dem ,Nutzen' von Dekonstruktion und ihrer literaturwissenschaftlichen Bedeutung gerade im Vergleich zu anderen Theorien. 1 Culler, Jonathan: DEKONSTRUKTION. DERRIDA UND DIE POSTSTRUKTURALISTISCHE LITERATURTHEORIE. Aus dem Amerikanischen von Manfred Momberger. Reinbek bei Hamburg 1999, S. 122. 2 Derrida, Jacques: GRAMMATOLOGIE. Aus dem Französischen von Hans-Jörg Rheinberger und Hanns Zischler, Frankfurt am Main 1974. 3 in: Macksey, Richard/Donato, Eugenio: THE STRUCTURALIST CONTROVERSY: THE LANGUAGE OF CRITICISM AND THE SCIENCES OF MAN, Baltimore 1970, S. 247-265. Zuerst 1967: LA STRUCTURE , LE SIGNE ET LE JEU DANS LE DISCOURS DES SCIENCES HUMAINES. In : Derrida, Jacques : L'ÉCRITURE ET LA DIFFÉRANCE. Paris, S. 409-428.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Dekonstruktion - Poststrukturalistische Literat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Methoden der mediävistischen Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zwar kann Dekonstruktion eingereiht werden in den Kanon der unterschiedlichen ,Strömungen', ,Schulen' oder ,Theorien', doch wird eines schnell deutlich: Das den meisten literaturtheoretischen Betrachtungen innewohnende teleologische Streben, dasjenige nach Auflösung komplizierter Analyseverfahren in eine 'Theorie, die alles in Ordnung bringt'1, bleibt hier unbefriedigt und am ,Ende' Aporie. Eine weitere Besonderheit ist, daß Dekonstruktion nicht als theoretische Betrachtung allein, sondern als eine Lesart verstanden werden soll. In dieser Arbeit sollen die für die Linguistik und die Literaturwissenschaft wichtigsten Eigenschaften von Dekonstruktion und Aspekte der philosophischen Betrachtungen, die sie umgeben, dargestellt werden. Die Literaturlage ist sehr reichhaltig, hier soll der Schwerpunkt allerdings bei den Betrachtungen des Philosophen Jacques Derrida liegen, der 1967 mit De la grammatologie (in Deutschland 1974 erschienen)2, seine dekonstruktive Saussure-Lektüre enthaltend, Dekonstruktion in Europa bekannt machte und diese schließlich mit seinem 1970 in Amerika veröffentlichten strukturalismuskritischen Aufsatz Structure, Sign, and Play in the Discourse of the Human Sciences3 auch dort als poststrukturalistische Denkweise zu etablieren begann. Die Verfahrensweise des dekonstruktiven Lesens soll im zweiten Teil der Arbeit am Tristan Gottfrieds von Straßburg demonstriert werden. Hierbei wird insbesondere auf die Liebeskonzeption eingegangen werden, da liebe und leit eine zentrale binäre Opposition darstellen. Die Ausführungen stets begleiten soll die Frage nach dem ,Nutzen' von Dekonstruktion und ihrer literaturwissenschaftlichen Bedeutung gerade im Vergleich zu anderen Theorien. 1 Culler, Jonathan: DEKONSTRUKTION. DERRIDA UND DIE POSTSTRUKTURALISTISCHE LITERATURTHEORIE. Aus dem Amerikanischen von Manfred Momberger. Reinbek bei Hamburg 1999, S. 122. 2 Derrida, Jacques: GRAMMATOLOGIE. Aus dem Französischen von Hans-Jörg Rheinberger und Hanns Zischler, Frankfurt am Main 1974. 3 in: Macksey, Richard/Donato, Eugenio: THE STRUCTURALIST CONTROVERSY: THE LANGUAGE OF CRITICISM AND THE SCIENCES OF MAN, Baltimore 1970, S. 247-265. Zuerst 1967: LA STRUCTURE , LE SIGNE ET LE JEU DANS LE DISCOURS DES SCIENCES HUMAINES. In : Derrida, Jacques : L'ÉCRITURE ET LA DIFFÉRANCE. Paris, S. 409-428.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.07.2020
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Wirken Medien? - Medienallmacht vs. Medienohnmacht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,5, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Pädagogische Psychologie), Veranstaltung: Hauptseminar Kinder, Jugendliche und Neue Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Im Zentrum der Betrachtung dieser Arbeit steht die grundlegende Frage nach der Wirkungseffizienz von Medien insgesamt mit insbesonderem Blick auf die Massenmedien. 'Wirken Medien?' Verzichtet wird auf eine detailierte Betrachtung der Wirkungsmöglichkeit spezieller Massenmedien ( Radio, Printmedien oder Videos ) und auch auf eine differenzierte Annäherung an beispielsweise Talkshows, Daily Soaps, Spielfilme oder Nachrichten ( siehe Ausblick ). Weiter gilt es an dieser Stelle bzw. in diesem Rahmen einen historischen Vergleich bzw. Wirksamkeitshypothesen von Massenmedien anderer Jahrzehnte zu prüfen. Zunächst sollen im II. Kapitel insgesamt Grundlagen zusammengefasst werden. An vorderster Stelle wird eine definitorische Annäherung an den Begriff 'Medien' grundsätzlich geleistet. Das begriffliche Vorverständnis vom Begriff 'Medien' bzw. 'Massenmedien' bildet zur Auseinandersetzung mit der Frage nach der Wirksamkeit von Medien die Grundlage dieser Arbeit. Was sind Medien? Wie definiert und grenzt sich der Begriff an sich ein ? Im zweiten Abschnitt II. b.) werden grundlagentheoretische Überlegungen zu den Begriffen 'Wirkungen', 'Medienwirkungen' und 'Medien-wirkungsforschung' beschrieben. Welche Entwicklungen, Tendenzen zeichne(te)n sich innerhalb des Forschungsgebietes ab und mit welchen Fragestellungen beschäftigt sie sich ? Wie definiert sich Medienwirkung und wie definiert sich die Medienwirkungsforschung? Und was bedeutet der Begriff 'Wirkungen' an sich ? Mit dieser Zusammenstellung im II. Kapitel von Positionen zu Begriffen und zum Themengebiet allgemein soll die Basis zum Hauptteil in Kapitel III. gelegt werden. Im III. Kapitel werden zwei gegensätzliche Positionen innerhalb der Medienwirkungsforschung behandelt. Es wird versucht, sich einer Standortbestimmung der Wirksamkeit von Medien anzunähern. Der aktuelle ( und auch weniger aktuelle ) Diskurs innerhalb der Literatur beschäftigt sich mit einer interessierten Suche nach der Effizienz der Medien beim Rezipienten. Wirken Medien bei allen Rezipienten gleich oder gibt es personale Unterschiede in der Wirkung auf verschiedene Personen? Weiter könnten interdisziplinäre Untersuchungen sicherlich weiteren Aufschluss oder neue Beobachtungsperspektiven liefern ( siehe Ausblick ), worauf in diesem Rahmen verzichtet werden soll. Polar diskutiert werden Ohnmacht und die Allmacht der Wirkung von Medien. Daher die Leit- Fragestellung dieser Arbeit: 'Wirken Medien ?- Medien zwischen Allmacht und Ohnmacht!'

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